Von Kalender zu Buchungsportal – terminmich.de wächst einfach mit
Kein Betrieb bleibt für immer gleich. Der Friseursalon der heute mit einem Stuhl und einem Kalender auf dem Handy arbeitet, hat vielleicht in zwei Jahren drei Mitarbeiter und ein Online-Buchungsportal. Das ist gut so. Und terminmich.de wächst einfach mit – ohne dass der Friseur irgendetwas ändern muss.
Phase 1 – Der Anfang: Kalender und Zettel
Ein Stuhl, ein Kalender, viel Herzblut
Termine werden per Telefon vereinbart und im Google Calendar oder iPhone Kalender eingetragen. Der Kunde bekommt einen handgeschriebenen Zettel – oder eine WhatsApp-Nachricht. Irgendwie klappt das, aber es kostet Zeit.
Genau hier setzt terminmich.de an. Der Friseur trägt seinen Termin wie gewohnt im Kalender ein – und lädt dabei einmalig tm@terminmich.de ein. Das war es. Ab sofort erscheint der aktuelle Termin automatisch als QR-Code auf dem Tablet im Ständer. Der Kunde scannt, der Termin landet im Handy-Kalender. Kein Zettel, keine Tippfehler, keine vergessenen Termine.
Wer möchte kann den Termin auch per WhatsApp, Signal oder Telegram schicken – mit einem Tipp auf den grünen Button. Der Kunde bekommt einen Link, tippt drauf, fertig.
Phase 2 – Der Betrieb wächst: mehr Mitarbeiter, mehr Termine
Zwei Stühle, ein Azubi, ein Online-Buchungsportal
Der Salon läuft gut. Ein Mitarbeiter kommt dazu. Kunden buchen jetzt auch online über ein Buchungsportal – das spart Telefonanrufe und füllt den Kalender automatisch. Alles wird komplexer, aber auch professioneller.
Was passiert mit terminmich.de? Nichts – im positiven Sinne. Die meisten modernen Buchungsportale können bei einer neuen Buchung automatisch eine Nachricht an externe Systeme schicken. Das nennt sich REST API oder Webhook. terminmich.de unterstützt genau das.
Das Buchungsportal schickt bei jedem neuen Termin automatisch eine kurze Nachricht an terminmich.de – Titel, Datum, Uhrzeit. terminmich.de verarbeitet das exakt so als wäre eine Kalender-Einladung per E-Mail angekommen. Der QR-Code aktualisiert sich sofort, der WhatsApp-Link ist bereit. Der Friseur merkt davon nichts – und der Kunde auch nicht.
Phase 3 – Vollautomatisch: das System läuft alleine
Alles läuft, der Friseur schneidet Haare
Das Buchungsportal füllt den Kalender. terminmich.de hält den QR-Code aktuell. Der Friseur schneidet Haare und zeigt dem Kunden am Ende kurz das Tablet – oder schickt den Termin mit einem Tipp per WhatsApp. Kein Zettel, kein manueller Aufwand, keine Rückfragen.
Das ist der Punkt der terminmich.de von anderen Tools unterscheidet: es fügt sich in bestehende Abläufe ein statt neue zu erzwingen. Es ersetzt nicht den Kalender, nicht das Buchungsportal, nicht die gewohnte Arbeitsweise. Es ergänzt sie um genau einen Schritt – den letzten, der entscheidet ob der Kunde seinen Termin auch wirklich im Handy hat.
Was das konkret bedeutet
- Phase 1: Kalender-Einladung mit tm@terminmich.de – fertig
- Phase 2: Buchungsportal per REST API anbinden – eine Einstellung, einmal gemacht
- Phase 3: Nichts mehr tun – das System läuft
Und der Preis bleibt gleich: 5 Euro im Monat. Egal in welcher Phase.
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